Sommerton-Festival 2017

Sommerton-Festival 2017

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Ian Shaw Solo

Ian Shaw Solo  (30.08.2014)

Ian Shaw

Für Jazz vom Feinsten und  guten englischen Humor sorgt Ian Shaw. In Großbritannien hat  Shaw mittlerweile Kultstatus erreicht. Schon zweimal hat er den BBC Jazz Award gewonnen. Der Waliser hat mit dem individuellem Timbre in seiner Stimme, kombiniert mit seinem rhythmischen Klavierspiel, seinen eigenen Stil kreiert.  Dass er früher ein begnadeter Stand-Up-Comedian war, wird das Publikum auch bei seinem Auftritt beim Sommerton Festival zu spüren bekommen. Erst vor kurzem hat er mit internationaler Besetzung in den legendären Londoner Studios seine neue CD „The Abbey Road Sessions“ eingespielt.

Ian Shaw ist ein Allroundtalent – zwar ist er in erster Linie Musiker, als solcher hat er aber sehr viel Sinn für Unterhaltung.
Der walisische Sänger und Pianist hat das Publikum mit seinen Qualitäten als Entertainer schnell auf seiner Seite. Die Kommunikation mit den Zuhörern ist für den 49-Jährigen ein wichtiger Teil der Show, den er glänzend beherrscht. Er trat früher als Musicaldarsteller und Komödiant auf, arbeitete in London als Moderator für die BBC und nahm Alben mit amerikanischen Jazz-Musikern auf. .Und führte seine sensible, zerbrechliche Seite vor, die in seiner Musik stets zugegen ist. In Ian Shaws Repertoire finden sich Pop-Stücke, die unter seinen Händen zu purem Jazz werden und Songs, die im Blues gebadet sind.

 

„Ein Jazz-Riese mit britischem Humor“
„Zum 70. Geburtstag Joni Mitchells gratulierte Ian Shaw mit „My Old Man“, um danach sofort wieder den intellektuellen Spaßvogel zu spielen, der Barbara Streisand und Sarah Vaughn mit überschnappender Stimme imitierte. Hinreißend sang der mit allen musikalischen Wassern gewaschene Künstler dann die rührende Ballade „Jessie“, verzauberte eine leise Komposition von Davie Bowie und vermochte auf Wunsch des Publikums als Zugabe noch Joni Mitchells Uralt-Hit „Both Sides Now“ lässig aus dem Ärmel zu schütteln. Beeindruckend war auch ein bluesig-jazziges Potpourri mit rhythmisch präzise swingendem Piano-Spiel und eine angedeutete und selbstverständlich mit abgrundtiefer Stimme gesungene Hommage an den alten New-Orleans-Star Dr. John. Viel Beifall für einen großen Künstler, den man gerne noch einmal hier begrüßen würde.
Thomas Becker, WAZ

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