Sommerton-Festival 2018

Sommerton-Festival 2018

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Month: Februar 2015

Jacob Karlzon 3 in der Friedenskirche

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„Am 10. März 2015 wird Jacob Karlzon 3 in der Friedenskirche in Düsseldorf Ratingen auftreten. Wir freuen uns sehr, auf diesen atmosphärisch dichten Spielort hinweisen zu dürfen, in dem großartige Veranstaltungen stattfinden, unter anderem das legendäre Konzert mit Leszek Mozdzer, Iiro Rantala und Michael Wollny.“

Birger Gesthuisen ist tot

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Birger_Gesthuisen_(2._v.l.)_und_Ensemble_DRAj_auf_dem_Weg_nach_Kaustinen_2006

Birger Gesthuisen (2.v.l.) und Ensemble DRAj auf dem Weg nach Kaustinen 2006

Das Sommerton-Festival trauert um einen Freund, der die Entwicklung unseres Festivals mit seinen prägnanten, intensiv recherchierten und klugen Radio-Features von Beginn an begleitet hat und dem Musik-Kulturen sein Leben lang am Herzen lagen.

Wir teilen die Worte seiner WDR3 Kollegin Dagmar Töpfer, die uns aus der Seele sprechen.

Liebe Musikkulturen-Mitmenschen,
Birger ist am vergangenen Sonntag von uns gegangen,
der Lungenkrebs hat seinen Körper zerstört.
Es ist traurig, schmerzhaft – aber andererseits eine Erleichterung, dass er gehen durfte.
Das Krankenhaus war kein Ort mehr für ihn.
Ich hätte ihm noch viele ereignisreiche Lebensjahre gegönnt, die er mit seinem typischen Birger-Humor, dem großen Engagement für die Musik-Migranten und seiner lebensfrohen Menschen-Zugewandtheit durchschritten hätte: im intensiven Gespräch mit den hier lebenden MusikerInnen, im Galopp nach London, im Sauseschritt nach Istanbul, im Flug nach Madagaskar, nach Helsinki, nach…
ach Birger!
Wir haben gut zusammen gearbeitet, ich werd Dich vermissen.
FeuerundEis, Birgers Logo und Mailadresse, ist verstummt, es kommen keine lustigen „mehls“ mehr.
Aber in den Gedanken und im Gedächtnis ist er weiterhin hier.

Dagmar Töpfer

WIKIPEDIA
Birger Gesthuisen (* 1952; † 15. Februar 2015 in Moers) war ein deutscher Journalist und Musikproduzent.
Birger Gesthuisen wuchs in Duisburg-Rheinhausen auf, studierte Sozialwissenschaften und Soziologie und lebte in Moers. Er organisierte Konzertreihen, Festivals und Tourneen und produzierte 1978 gemeinsam mit Ute Badura die LP „Bauer Maas – Lieder gegen Atomenergie“ (Musiker bzw. Musikgruppen: Schmetterlinge, Walter Moßmann, Fiedel Michel, Frank Baier, Tom Kannemacher, Saitenwind). 1997 erhielt er den DW- Worldmusic Award der Deutschen Welle für eine Ausgabe der Musikpassagen, einer Sendereihe im WDR Radio 5 des Westdeutschen Rundfunks. Birger Gesthuisen leitete den Musikverlag und das Label Feuer & Eis. Darüber hinaus war er als freischaffender Musikproduzent tätig. Seine Produktion A World Out of Time II – Henry Kaiser & David Lindley in Madagascar aus dem Jahr 1993 war im folgenden Jahr für den Grammy nominiert. Seit 1985 arbeitete er als Autor und Moderator vor allem für den heimischen Westdeutschen Rundfunk in Köln, aber auch für den Hessischen Rundfunk und für Radio Bremen. 2009 erschien sein Buch Musikwelten NRW – Kulturen der Einwanderer.

News zu Catrin Finch & Seckou Keita

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The story behind…

…auf der Bühne des ausverkauften Theaters in Cardigan befindet sich eine schier unendliche Zahl von Saiten, aufgespannt auf vier Instrumenten, deren Bekanntestes die Konzert-Harfe ist.

Kulturübergreifende Begegnungen sind hier wesentliche Elemente des Programm-Konzeptes. Dennoch steht der heutige Abend unter einem besonderen Stern:
Catrin Finch, Meisterin der klassischen Harfe und erfahren in Crossover- sowie interkulturellen Projekten, hat aufregende Tage und Stunden hinter sich. Aufgrund der schwierigen Lage in Mali, konnte ihr ursprünglicher und vertrauter Partner Toumani Diabaté sein Land nicht pünktlich verlassen.

Seckou Keita, der die Kora, das afrikanische Pendant der Harfe, ebenso virtuos beherrscht, kann kurzfristig einspringen: „Als ich den dringenden Anruf bekam, hielt ich mich gerade anlässlich eines Autritts bei der UN in Rom auf. OK dachte ich, ich habe Zeit und kann kommen. So studierten Catrin und ich den Auftritt ein – ohne den Hauptakteur! Schließlich traf Toumani vier Stunden vor Konzertbeginn ein. ‚Gut‘ sagte Catrin, ‚du kommst fünf Tage zu spät, iss deine fish & chips auf und lass uns loslegen.‘“

Seckou Keita bekam Gastauftritte und die Tour wurde ein grandioser Erfolg.

Die gemeinsamen Proben waren für das Team Finch/Keita so inspirierend, dass eine CD geplant wurde. „Die Sache bei einer solchen Zusammenarbeit ist, dass es manchmal funktioniert und manchmal nicht. Bei Seckou und mir machte es ‚klick‘ und wir harmonierten perfekt. Also machten wir gemeinsam weiter.“ erklärt Catrin. „An so etwas muss man sehr offen herangehen. Als wir uns erst zusammen setzten, versuchte ich, die Themen, die Seckou spielte, in mein kleines Manuskript zu schreiben, aber das erwies sich schnell als keine gute Arbeitsgrundlage. Also legte ich die Noten beiseite und wir benutzten unsere Ohren. Es entsteht dann etwas Dynamisch-Neues, während du viele Stunden beisammen sitzt und spielst. Dabei kristallisiert sich das, was bestehen bleiben kann, aus den einzelnen Puzzleteilen heraus und  wird zum wunderbaren Ganzen.“
Seckou ergänzt: „Die Melodien fließen ineinander, wir vertiefen uns in die Musik und erreichen gemeinsam den Moment, in dem wir wissen: das ist einfach großartig!“

Es wird ersichtlich, dass hier zwei, von entgegengesetzten Polen stammende Meister ihres Instrumentes, eine profunde kreative Basis gefunden haben; es wird viel geplaudert und gelacht und die gemeinsame Leichtigkeit ist höchst ansteckend.
Neben der offensichtlichen Virtuosität bestimmt das harmonische Verweben beider Kulturen die Interaktion. Es entsteht ein musikalischer Balsam für die Seele. Die gemeinsame Tour wird, wie der Auftritt bei der WOMEX, euphorisch aufgenommen und die CD wird mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Ein begeisterter Zuschauer meint: „Ich kann nicht in Worte fassen, wie tief mich dieses Erlebnis berührt hat. Das einzige, was ich sagen kann, ist, mit John Lennon: „They’ve come up with new music!“
– nach: SONGLINES, issue 102 –

Wer neugierig geworden ist und sich ein solch einzigartiges Erlebnis nicht entgehen lassen möchte, kann über unsere Homepage für das Sommerton Festival ein ermäßigtes Frühbucher-Ticket erwerben.

 Der Clip auf YouTube: Catrin Finch & Seckou Keita: Future Strings (Live)

News zu Catrin Finch & Seckou Keita

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The story behind…

…auf der Bühne des ausverkauften Theaters in Cardigan befindet sich eine schier unendliche Zahl von Saiten, aufgespannt auf vier Instrumenten, deren Bekanntestes die Konzert-Harfe ist.

Kulturübergreifende Begegnungen sind hier wesentliche Elemente des Programm-Konzeptes. Dennoch steht der heutige Abend unter einem besonderen Stern:
Catrin Finch, Meisterin der klassischen Harfe und erfahren in Crossover- sowie interkulturellen Projekten, hat aufregende Tage und Stunden hinter sich. Aufgrund der schwierigen Lage in Mali, konnte ihr ursprünglicher und vertrauter Partner Toumani Diabaté sein Land nicht pünktlich verlassen.

Seckou Keita, der die Kora, das afrikanische Pendant der Harfe, ebenso virtuos beherrscht, kann kurzfristig einspringen: „Als ich den dringenden Anruf bekam, hielt ich mich gerade anlässlich eines Autritts bei der UN in Rom auf. OK dachte ich, ich habe Zeit und kann kommen. So studierten Catrin und ich den Auftritt ein – ohne den Hauptakteur! Schließlich traf Toumani vier Stunden vor Konzertbeginn ein. ‚Gut‘ sagte Catrin, ‚du kommst fünf Tage zu spät, iss deine fish & chips auf und lass uns loslegen.‘“

Seckou Keita bekam Gastauftritte und die Tour wurde ein grandioser Erfolg.

Die gemeinsamen Proben waren für das Team Finch/Keita so inspirierend, dass eine CD geplant wurde. „Die Sache bei einer solchen Zusammenarbeit ist, dass es manchmal funktioniert und manchmal nicht. Bei Seckou und mir machte es ‚klick‘ und wir harmonierten perfekt. Also machten wir gemeinsam weiter.“ erklärt Catrin. „An so etwas muss man sehr offen herangehen. Als wir uns erst zusammen setzten, versuchte ich, die Themen, die Seckou spielte, in mein kleines Manuskript zu schreiben, aber das erwies sich schnell als keine gute Arbeitsgrundlage. Also legte ich die Noten beiseite und wir benutzten unsere Ohren. Es entsteht dann etwas Dynamisch-Neues, während du viele Stunden beisammen sitzt und spielst. Dabei kristallisiert sich das, was bestehen bleiben kann, aus den einzelnen Puzzleteilen heraus und  wird zum wunderbaren Ganzen.“
Seckou ergänzt: „Die Melodien fließen ineinander, wir vertiefen uns in die Musik und erreichen gemeinsam den Moment, in dem wir wissen: das ist einfach großartig!“

Es wird ersichtlich, dass hier zwei, von entgegengesetzten Polen stammende Meister ihres Instrumentes, eine profunde kreative Basis gefunden haben; es wird viel geplaudert und gelacht und die gemeinsame Leichtigkeit ist höchst ansteckend.
Neben der offensichtlichen Virtuosität bestimmt das harmonische Verweben beider Kulturen die Interaktion. Es entsteht ein musikalischer Balsam für die Seele. Die gemeinsame Tour wird, wie der Auftritt bei der WOMEX, euphorisch aufgenommen und die CD wird mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Ein begeisterter Zuschauer meint: „Ich kann nicht in Worte fassen, wie tief mich dieses Erlebnis berührt hat. Das einzige, was ich sagen kann, ist, mit John Lennon: „They’ve come up with new music!“
– nach: SONGLINES, issue 102 –

Wer neugierig geworden ist und sich ein solch einzigartiges Erlebnis nicht entgehen lassen möchte, kann über unsere Homepage für das Sommerton Festival ein ermäßigtes Frühbucher-Ticket erwerben.

 Der Clip auf YouTube: Catrin Finch & Seckou Keita: Future Strings (Live)

Prince Achmed in Glasgow

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achmedglasgow

Die von Wilfried Schaus-Sahm konzipierte und vom Voerder Ingenieurbüro Patt finanzierte Auftragskomposition für Renaud Garcia-Fons zum Animationsklassiker von Lotte Reiniger feierte 2011 beim Kurt-Weill-Festival in Dessau Premiere. Die umjubelte Wiederaufführung ein Jahr später im niederrheinischen Klosterdörfchen Marienthal wurde dann zur Geburtsstunde des jetzigen Sommerton Festivals.
Die Produktion war anschließend noch einige Male in Deutschland und Frankreich zu sehen. Nun zeigt das Glasgow Film Festival Lotte Reinigers Meisterwerk mit der Live-Musik des Renaud Garcia_Fons Sextetts.
Vom Niederrhein in die Welt !


Ruth-Ehrenpreis für Werner Fuhr

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WernerFuhr

Dr. Werner Fuhr erhält den RUTH-Ehrenpreis

Alljährlich wird auf dem Tanz- und Folkfest Rudolstadt  der Weltmusikpreis RUTH in verschiedenen Kategorien vergeben.

Der Ehrenpreis geht in diesem Jahr mit der hr-Mitarbeiterin Cornelia Rost und WDR-Redakteur Werner Fuhr an zwei Radiomacher.

Die Jury befand:

„Traditionelle Musik, Folk, Weltmusik im Rundfunk, das hängt fast immer an der Initiative und dem unermüdlichen Einsatz von EinzelkämpferInnen. Cornelia Rost und Werner Fuhr waren zwei solche, die eine beim Hessischen, der andere beim Westdeutschen Rundfunk (wo er es ja noch bis zu seinem Ausscheiden im September 2015 ist). Beide haben sich große Verdienste um die Kulturen der Welt erworben, um die Musik der Einwanderer, um das Verstehen von Traditionen, die uns oft weit und fremd sind. Sie waren im besten Sinne ‚old school’, nahmen Qualität und Bildungsauftrag des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks noch ernster als Zeitgeist und Quote. Sie (und ihre Sendungen) werden uns fehlen.“

Dr. Werner Fuhr hat vom Sommerton – Festival (vormals Marienthaler Festspiele) seit Beginn an viele Stunden Mitschnitte auf WDR3 gesendet und wird das Programm auch 2015 – im letzten Jahr als Leiter der Redaktion Musikkulturen – begleiten.

Wir gratulieren diesem sympathischen und kenntnisreichen Musikwissenschaftler zu der hochverdienten Ehrung und bedanken uns herzlich für die jahrelange Zusammenarbeit.

Das Team des Sommerton-Festivals


 

Catrin Finch & Seckou Keita

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Catrin Finch & Seckou Keita 500x342

Das renommierte Songline Magazin vergab den Preis für die beste Trans-Cultural Collaboration 2014

für das von Catrin Finch und Seckou Keita gemeinsam eingespielte Album „Clychau Dibon“.

Der euphorische Kommentar hierzu beschreibt ein in jeder Hinsicht vollendetes Ergebnis.

Die Begegnung zweier scheinbar gegensätzlicher Persönlichkeiten, zweier Instrumente und Traditionen, welche ursprünglich an entgegen gesetzten Polen des Harfenspiels beheimatet sind, münden in eine berauschend mitreißende musikalische Reise, welche in harmonischem Tanz die Gemeinsamkeiten herauskristallisiert.

Kurioserweise entsprang die Zusammenarbeit ursprünglich einer Verkettung unglücklicher Umstände –

mehr dazu folgt demnächst…

Schon der Titel des gegenwärtigen Auftritts spiegelt die gelungene Vermählung zweier Kulturen. „Clychau“  ist das walisische Wort für „Glocke“ und bezieht sich auf die himmlischen Klangelemente des Albums.

Der Dibon, ein afrikanischer Nashornvogel, geht eine lebenslange Partnerschaft ein, verbringt jedoch die Nacht in getrennten Bäumen. Morgens rufen die Vögel einander mit den geschlechtsspezifischen hohen bzw. tiefen Tönen, um sich für den Tag zu vereinen.

Der Ruf des Dibon ist so wohlklingend und charakteristisch, dass er den ‚Dibon‘ Rhythmus der Mandinka inspirierte, sowie der zweiten Bass-Seite der Kora ihren Namen schenkte.

Es kann als wunderbarer Glücksfall bezeichnet werden, dass Sommerton diese beiden außerordentlichen Meister ihrer Instrumente für das Festival am Schloss Diersfordt gewinnen konnte und wir danken der Firma Holemans dafür, dass sie dieses musikalische Highlight begeistert unterstützt und die finanziellen Möglichkeiten geschaffen hat.


 

Catrin Finch & Seckou Keita

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Catrin Finch & Seckou Keita 500x342

Das renommierte Songline Magazin vergab den Preis für die beste Trans-Cultural Collaboration 2014

für das von Catrin Finch und Seckou Keita gemeinsam eingespielte Album „Clychau Dibon“.

Der euphorische Kommentar hierzu beschreibt ein in jeder Hinsicht vollendetes Ergebnis.

Die Begegnung zweier scheinbar gegensätzlicher Persönlichkeiten, zweier Instrumente und Traditionen, welche ursprünglich an entgegen gesetzten Polen des Harfenspiels beheimatet sind, münden in eine berauschend mitreißende musikalische Reise, welche in harmonischem Tanz die Gemeinsamkeiten herauskristallisiert.

Kurioserweise entsprang die Zusammenarbeit ursprünglich einer Verkettung unglücklicher Umstände –

mehr dazu folgt demnächst…

Schon der Titel des gegenwärtigen Auftritts spiegelt die gelungene Vermählung zweier Kulturen. „Clychau“  ist das walisische Wort für „Glocke“ und bezieht sich auf die himmlischen Klangelemente des Albums.

Der Dibon, ein afrikanischer Nashornvogel, geht eine lebenslange Partnerschaft ein, verbringt jedoch die Nacht in getrennten Bäumen. Morgens rufen die Vögel einander mit den geschlechtsspezifischen hohen bzw. tiefen Tönen, um sich für den Tag zu vereinen.

Der Ruf des Dibon ist so wohlklingend und charakteristisch, dass er den ‚Dibon‘ Rhythmus der Mandinka inspirierte, sowie der zweiten Bass-Seite der Kora ihren Namen schenkte.

Es kann als wunderbarer Glücksfall bezeichnet werden, dass Sommerton diese beiden außerordentlichen Meister ihrer Instrumente für das Festival am Schloss Diersfordt gewinnen konnte und wir danken der Firma Holemans dafür, dass sie dieses musikalische Highlight begeistert unterstützt und die finanziellen Möglichkeiten geschaffen hat.