Sommerton-Festival 2018

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Month: August 2012

Pressemitteilung der "Marienthaler Festspiele" vom 29.08.2012

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Pressemitteilung der „Marienthaler Festspiele“

Sekt oder Selters?

In diesem Fall gab es Champagner. Metaphorisch gesprochen. In Marienthal versammelten sich am 25. August 2012 neun Musiker von Weltrang und verwandelten den gediegen-feierlichen Teppichboden im Zelt in einen fliegenden Klangteppich. Vierhundertfünfzig begeisterte Zuschauer feierten im ausverkauften Haus die Premiere des neuen Festival-Babys.
Wilfried Schaus-Sahm, früherer Leiter des Traumzeit-Festivals, hatte sich von einem Spielort inspirieren lassen, der kontrastiver zum Landschaftspark Nord nicht hätte sein können. 
„Die Kühe klopfen schon den Takt“, schmunzelte der ‚Paganini des Kontrabass‘, Renaud García-Fons, der sich gelegentlich mit seinem Musiker-Kollegen Henri Tournier zum Proben in die niederrheinische Landschaft zurückzog. Tournier verpasste fast den Bortenlänger-Lift zum Bahnhof, weil er sich eine Querflöten-Meditation unter Kopfweiden gönnte.
Trotz musikalischer Schwerstarbeit (Renaud García-Fons hatte sich bei seinem Doppelauftritt auf zwei eingespielte Flamenco-Monster und später auf das filigrane Zusammenwirken seines Sextetts mit dem märchenhaften Film einzustellen), machten die Musiker am Abreisetag einen geradezu erholten Eindruck. „Gastfreundschaft, Unterbringung und Essen waren fantastisch, das regt Künstler zu Höchstleistungen an!“, schwärmte die Lautenspielerin Claire Antonini vom behaglichen Flair des Klosterörtchens und der Künstlerresidenz Haus Elmer.
Von außen gab sich das Zelt wie ein Schützenzelt, drinnen fand die Verwandlung statt. Die Firma Höhnerbach und Marcus Holzapfel hatten ab Freitag gewirbelt und Technik sowie Ambiente für ungetrübten Hörgenuss und WDR Aufnahmen perfektioniert.
Sound und Atmosphäre stimmten vom ersten Anschlag des finnischen Tastenkobolds Iiro Rantala bis zum Schlussakkord der Auftragskomposition „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ und adelte ein abwechslungsreiches, in sich schlüssiges Programm, das die Zuschauer berauschte! 
Virtuosität und Experimentierfreude charakterisiert die Künstler ebenso wie ihr genreübergreifendes Verständnis dieser Musik, die sich nur unzulänglich mit den Etiketten Klassik, Jazz und Weltmusik abdecken lässt. 
Der „verrückte Finne“, wie Iiro Rantala sich selbst bezeichnet, verhext Steinway und Zuschauer gleichermaßen, stellt Bach als ersten Jazz-Musiker vor und legt vorübergehend einen Fragebogen in den Bauch des Pianos um dann zu dem Stück mit dem programmatischen Titel „Uplift“ durchzustarten – und das Zelt hebt ab… „Das Papier wird dem Instrument nichts ausmachen!“ beschwichtigt er die Anwesenden, denen er applaudiert, weil sie so ein wunderbares Publikum sind, das weder hustet noch wandert, dafür die dargebotenen Höhepunkte begeistert zu goûtieren versteht.
„Cepillo“, der sein Cajón (Holzkistentrommel) bearbeitet als wäre ein Ponyhengst durchgegangen, findet sich in feurigem Intermezzo mit dem präzisen, blitzschnellen und temperamentvollen Saitenzauber des Flamenco-Gitarristen Gerardo Núñez, zu dem sich dann noch ein einfühlsam-eindringlicher Bass gesellt, der alle Möglichkeiten des Instruments ausschöpft. Renaud García-Fons lässt seinen Kontrabass zauberhaft zart singen, dann wieder aufbrausen, wirbelnd zupfend, mit energischem Bogen gestrichen oder hüpfend angerissen. Sein Solo („…keine Sorge, die anderen kommen wieder“) hinterlässt staunende Kontrabassfans.
Atmosphärisch dichtes Herzstück bildet die von Renaud García-Fons gestaltete und von seinem Sextett vorgetragene Auftragskomposition zu Lotte Reinigers bezauberndem Scherenschnittfilm. Hier nimmt sich der Bassvirtuose zurück, leitet seine Formation mit feiner Präzision und die, den verschiedenen Geografien entliehene Musik verschmilzt mit dem Film. Ein magischer Exkurs in die Märchenwelt des Orients sowie die Begegnung mit den eigenen Mythen und Träumen. Ein Traumstart für das neue Kleinod am Niederrhein, das sich im nächsten Jahr mit drei Festival-Tagen präsentieren wird.

Kommentar zu dem neuen Festival auf der Website von Uli Fild, internationaler Künstleragent

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Kommentar zu dem neuen Festival  auf der Website von Uli Fild, internationaler Künstleragent 

New Festival in Marienthal:

First edition of the Marienthal Festival on 25th of August.

The ex promoter of the Duisburg Traumzeit festival created a new festival in a wonderful small village in the countryside near to the Dutch boarder.

First act was a solo performance of the Finish piano player Iiro Rantala.

Gerardo Nunez invited the audiance together with his percussion player Cepillo and the bass player Renaud Garcia Fons to a fantastic journey through the Spanish Flamenco tradition before the French bass player Renaud Garcia Fons closed the evening with his beautiful music to the film „The adventures of Prince Ahmed“.

A wonderful start for a new festival !!
unsere Künstler

Pressemitteilung Marienthaler Festspiele, 25.August 2012

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Pressemitteilung Marienthaler Festspiele, 25.August 2012

 

…nun ist es bald soweit und die ersten Marienthaler Festspiele haben ihren großen Auftritt. Am 25. August 2012 beginnt um 18.00 Uhr in Marienthal die Auftakt-Veranstaltung. Wir haben uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, Künstler von internationalem Renommee in die Region zu holen und den Niederrhein um ein besonderes Kleinod zu bereichern.

In diesem Jahr können wir, dank des Gespürs unseres Festspielleiters Wilfried Schaus-Sahm, der Musiker von Weltrang zu einem stimmigen Konzertabend zusammenführt, mit einem Programm aufwarten, das eines internationalen Festivals würdig ist:

Iiro Rantala (Echo-Preisträger 2012), der in diesem Jahr auch in der Kölner Philharmonie und bei Jazzfestival in Montreux auftritt, wird den Premierenabend eröffnen. Gerardo Núñez, der den spanischen Flamenco elegant mit verschiedenen Genres zu verbinden versteht, begeistert im virtuosen Trio mit Renaud García-Fons und „Cepillo“.

Die live zu Lotte Reinigers zauberhaftem Scherenschnitt-Filmklassiker durch das Renaud García-Fons Sextett vorgetragene Auftragskomposition „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ bildet das atmosphärisch dichtes Herzstück des Abends. Das Festzelt wird zum magischen Raum zwischen dem sehnsüchtigen Blick der Moderne auf die Märchenwelt des Orients und einem Jazz, der im Dialog der Musikstile einen fliegenden Klangteppich webt.

Jenseits ausgetretener Wege erschafft der Marienthaler Festspiele e.V., als ehrenamtlicher Zusammenschluss einer Gruppe Musikverrückter, etwas Einzigartiges in dieser bezaubernden niederrheinischen Landschaft. In dem Begegnungsraum von Klassik, Jazz und Musiken verschiedenster geografischer Regionen entsteht etwas Neues, Geheimnisvolles, das Zuhörer mit offenen Ohren zu Entdeckungen lockt, welche sie beglücken und bereichern mögen.

Natürlich gilt unser Dank insbesondere den Sponsoren und Unterstützern (RWE, Volksbank, Fa. Hülskens u.a.), ohne die das Projekt schlichtweg im Sande verlaufen wäre. Besonders die Begeisterung des WDR für unser Festspiel-Programm hat unser Konzept bestätigt und uns beflügelt.

Restkarten können Sie unter der Telefonnummer  02856/9110 bekommen.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, laden wir Sie zum Besuch unserer Website www.marienthalerfestspiele.de ein. Dort ist weiteres Bild-und Textmaterial zu finden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Angelika Patt

(Presse-und Öffentlichkeitsarbeit Marienthaler Festspiele e.V.)

Ein Auszug aus dem Artikel 'Du brauchst amerikanische Freunde' von Hans Hielscher über das neue Album von Gerardo Nuñez

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Ein Auszug aus dem Artikel ‚Du brauchst amerikanische Freunde‘ von Hans Hielscher (Spiegel Online) über das neue Album von Gerardo Nuñez:

„Ein Künstler aus Europa glänzt auch auf der neuesten Veröffentlichung des ECM-Konkurrenten ACT. Der spanische Flamenco-Gitarrist Gerardo Nunez erzählt die ergreifende Geschichte von afrikanischen Boots-Flüchtlingen, die halbtot an Spaniens Küste landen. Musikalische erinnert die CD „Travesa“ (Die Überquerung) an das Album, mit dem das Label 1992 gestartet war: „Jazzpana“, eine Jazz-Meets-Flamenco-Einspielung von spanischen Musikern und der WDR Big Band.“

Bild Gerardo Nuñez

Hier der der Link auf den kompletten Artikel auf Spiegel online.

 

 

'Tanz der Schatten', ein zauberhafter Trailer zum Dokumentarfilm von Lotte Reiniger

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‚Tanz der Schatten‘, eine zauberhafter Trailer zum Dokumentarfilm von Lotte Reiniger

Bild LR

Der schöne Trailer (hier der Verweis auf unsere Facebookseite) zum neuen Dokumentarfim über Lotte Reiniger „Tanz der Schatten“, der uns freundlicherweise freigegeben wurde von Frau Prof. Marschall und Dr. Rada Bieberstein vom Zentrum für Medienkompetenz der Eberhard Karls Universität in Tübingen.

Vorbericht über die "Marienthaler Festspiele" in der Sendung 'Mit Bacchus in die Bukowina' am 19. August um 16.05 Uhr auf WDR3 Musikkulturen

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Vorbericht über die „Marienthaler Festspiele“ in der Sendung ‚Mit Bacchus in die Bukowina‘ am 19. August um 16.05 Uhr auf WDR3 Musikkulturen 
In der Sendung ‚Mit Bacchus in die Bukowina‘, die am 19. August um 16.05 Uhr auf WDR3 Musikkulturen ausgestrahlt wird, gibt es einen unter anderem einen Vorbericht über die „Marienthaler Festspiele“, die Details zur Sendung finden Sie hier .